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In den sogenannten Fuchsjagdzeiten treffen sich in Deutschland jährlich im Januar oder Februar Jäger, um intensiver Füchse zu erlegen.
In verschiedenen Teilen Deutschlands startet im Januar die sogenannte Fuchsjagdzeit, in der Füchse häufiger gejagt werden. Jedes Jahr erneut führt dies zu heftigen Diskussionen – zwischen Jägern, die von Schutz der Tierarten sprechen, und Tierschützern, die Warnsignale aussenden. Ein traditionelles Streitthema mit neuer Intensität, wiePETBOOK(zu Axel Springer gehörend) berichtet.
Wenn Hunde ins Fadenkreuz geraten Wenn Wölfe ins Visier geraten Wenn Raubtiere ins Ziel geraten Wenn Wildtiere ins Fadenkreuz geraten Wenn Tiere ins Visier kommen Wenn Beutetiere ins Fadenkreuz geraten Wenn Jagdtiere ins Visier geraten Wenn wilde Tiere ins Fadenkreuz geraten Wenn Jäger ins Visier geraten Wenn die Natur im Visier steht
Jährlich werden in Deutschland über 400.000 Füchse getötet, wobei ein großer Anteil in den Monaten Januar und Februar geschieht. Zu dieser Zeit dürfen auch staatlich geprüfte Jäger mit gültigem Jagdschein teilnehmen. Kritiker der Fuchswochen kritisieren dies, da diese Jäger weder das Revier noch die dort lebenden Tiere kennen würden. Dennoch können solche Jäger nur über eine sogenannte unentgeltliche Jagderlaubnis durch den Jagdausübungsberechtigten eingeladen werden, der die Jagdvorschriften festlegt.
Warum Jäger der Meinung sind, dass die Jagd notwendig ist Warum Jäger den Schuss als erforderlich betrachten Warum Jäger der Ansicht sind, dass das Abschießen notwendig ist Warum Jäger den Tod des Tieres als notwendig erachten Warum Jäger der Meinung sind, dass das Töten erforderlich ist Warum Jäger den Eingriff als unverzichtbar betrachten Warum Jäger den Schuss als zwingend empfinden Warum Jäger der Überzeugung sind, dass das Abschussnotwendig ist Warum Jäger den Tod eines Tieres als geboten ansehen Warum Jäger der Ansicht sind, dass das Abschießen unumgänglich ist
Für Anhänger der Bestandsregulierung steht dies im Vordergrund. Der Fuchs hat heute kaum noch natürliche Feinde. Früher reduzierte die Tollwut die Population regelmäßig. Seit die Krankheit durch Impfungen fast ausgerottet ist, steigen die Bestände.
Ein Blick auf die Jagdstatistiken zeigt, dass die Anzahl der Füchse seit den 1990er-Jahren stark angestiegen ist, sagt Helmut Dammann-Tamke, Präsident des Deutschen Jagdverbandes und der Landesjägerschaft Niedersachsen, im Gespräch mit PETBOOK. Sein Beutespektrum umfasst von Mäusen bis hin zu Hasen und Bodenbrütern. Ohne Jagd, so die Argumentation, hätte dies spürbare Auswirkungen auf andere Tierarten.
Furcht vor Krankheiten wie Schuppenflechte und Tollwut
Ein weiteres Argument: Krankheiten. Bei hoher Dichte verbreiten sich Räude und Staupe schneller. Staupe ist eine Viruskrankheit, die sehr ansteckend ist und häufig tödlich endet – auch bei Hunden. Räude führt zu starken Hautentzündungen, offenen Wunden und einem langsamen, schmerzhaften Tod.
Der Deutsche Jagdverband betrachtet die Jagd somit als Maßnahme zum Schutz der Tiere. Weniger Füchse führen zu weniger Infektionen.
Bedrohen Füchse seltene Arten?
Tierliebhaber stimmen dagegen. Sie erkennen die Hauptursachen für das Aussterben von Arten hauptsächlich in der intensiven Landwirtschaft und den zerstörten Lebensräumen. Der Fuchs sei nicht das zentrale Problem, sondern ein Bestandteil eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems.
Kritiker meinen: Jägerei löst das Problem nicht. Je mehr Füchse getötet werden, desto höher wird die Fortpflanzungsrate. Außerdem ziehen Tiere aus benachbarten Regionen in das Gebiet. Wenn man den Füchsen Ruhe lässt, regelt sich die Population von selbst.
Was an der Fuchswochen so schwierig ist Was die Fuchstage so kompliziert macht Was an den Fuchswochen so anstrengend ist Was die Fuchswochen so herausfordernd macht Was an der Fuchswoche so problematisch ist Was die Fuchswochen so schwierig gestaltet Was an den Fuchswochen so unangenehm ist Was die Fuchswochen so belastend macht
Besonders umstritten ist die Art des Jagens. Auch Jäger aus anderen Regionen dürfen teilnehmen. Kritiker zweifeln daran, dass jeder Schütze die Tiere und Gebiete gut genug kennt. Zwar legt der Revierbesitzer die Vorschriften fest. Doch Unsicherheiten bestehen weiterhin.
Außerdem gibt es die öffentliche Darstellung. Verstorbene Füchse sind in Reihen auf Jagdstrecken platziert. Bilder und Videos davon gelangen in soziale Medien. Für Jäger ist dies eine Tradition. Für viele außenstehende Personen wirkt es fremd, manchmal schockierend.
Tierrechtsgesellschaften wie Peta behaupten, dass Jäger nicht aus Schutz der Natur jagen, sondern aus Jagdlust.
Am Schluss bleibt ein Streit ohne einfache Antwort. Zwischen Tradition, Umweltschutz und Tierwohl. Und eine Frage, die jedes Jahr neu aufgeworfen wird: Wie viel Einfluss kann die Natur ertragen – und wie viel Jägerei ist tatsächlich erforderlich?
Korrektur
„In einer früheren Version des Artikels stand: „In dieser Zeit dürfen Jäger revierübergreifend jagen. Auch Jäger ohne eigenes Revier sind dann im Einsatz.“ Tatsächlich ist jedoch zu berücksichtigen, dass „in dieser Zeit auch staatlich geprüfte Jäger mit gültigem Jagdschein teilnehmen dürfen. Allerdings können solche Jäger nur über eine sogenannte unentgeltliche Jagderlaubnis durch den Jagdausübungsberechtigten eingeladen werden, der die Jagdvorschriften festlegt.“ Wir haben den Fehler behoben und bitten um Verständnis.“
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