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Nach den schweren Explosionen in Mülheim-Saarn am frühen Samstagmorgen, dem 26. April, setzt die Polizei ihre Bemühungen zur Klärung des Vorfalls fort. Unidentifizierte Täter haben zwei Automaten von verschiedenen Banken an der Düsseldorfer Straße gesprengt und sind danach entkommen. Die Ermittler suchen nach Augewitnessen oder Videoaufnahmen vom Tatort.
Um etwa 3.20 Uhr berichteten vier Saarnener Einwohner nacheinander von mehreren Explosionen auf der Düsseldorfer Straße. Bald darauf stellte sich heraus, dass zwei Bankautomaten in die Luft gejagt worden waren. Es gab erhebliche materielle Schäden, aber zum Glück wurden keine Menschen verletzt. Erste Untersuchungen zeigten außerdem, dass das Fundament beider betroffene Gebäude unbeschädigt blieb, wie die Polizei mitteilte.
Ein schwarzer Audi floh vermutlich in Richtung des Stadtzentrums von Mülheim.
Zeugen berichteten, dass nach den Explosionsereignissen mindestens vier Verdächtige sich vom Ort des Geschehens entfernten. Angeblich flohen unbekannte Personen auf zweierlei Kraftfahrzeugen zunächst entlang der Langenfeldstraße, danach durch die Straße Am Bühlsbach und zuletzt über den Nachbarsweg. Des Weiteren soll ein schwarzes Auto vermutlich in Richtung Innenstadt unter Verwendung der Straßburger Allee geflohen sein.
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Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert, Fotos vom Tatort gefertigt. Ob die Tatverdächtigen in den Besitz von Beute gelangten, werde noch ermittelt, heißt es. Zeugen, die Hinweise geben können zu den möglichen Tätern, zu Flucht-Fahrzeugen, zu Tatablauf oder anderen auffälligen Wahrnehmungen, wenden sich bitte unter 0201/829-0 oder
hinweise.essen@polizei.nrw.de
An die Behörden. Wenn jemand aussagekräftiges Filmmaterial oder Videomaterial besitzt, können sie dies den Ermittlungsbeamten vom Kriminalkommissariat 21 via Website zur Verfügung stellen.
nrw.hinweisportal.de
zur Verfügung stellen.
