Wie
bereits bei dem Rennen im Großraum von Miami in der Saison 2024
Ferrari setzt auch an diesem Wochenende erneut aufblaue Akzente bei dem Fahrzeug. Formel-1-Verehrer, die sich einen vollständig blauen Rennwagen erhofften, werden dieses Jahr wie jedes andere ebenfalls enttäuscht sein.
Nur das Heck und der Vorderflügel erhalten eine Weiße und Blaue Abstimmung, während Rot nach wie vor die Hauptfarbe des SF-25 ist. Diese spezielle Lackierung gedenkt des einjährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Ferrari und dem Sponsor HP.
Ferrari-Chef Benedetto Vigna erklärt: „Vor genau einem Jahr hat alles mit dem großer Preis in Miami angefangen, und seither ist deutlich geworden, wie gut unsere zwei Firmen zusammenpassen, besonders was ihre Wertschätzung der Menschen für den Fortschritt neuer Ideen, ihren Ehrgeiz, die Besten zu sein, sowie ihr Streben danach gilt, neue Grenzen zu erreichen.“
Dieser Grand-Prix-Meisterschaftswettbewerb signalisiert die Wiederkehr zum Schauplatz, wo unsere beider Firmenpartnerschaft ihren Anfang nahm. Er soll diese Fahrt zudem durch eine mutige neue asymmetrische Lackschicht ehren. Diese Darstellung spiegelt wider, dass wir beide das Vertrauen teilen, dass Designs, Technologien sowie Leistungsvermögen in der Lage sind, bedeutende Verbesserungen herbeizuführen – wie es Vigna ausdrückte.
Schon 2024 hatte Ferrari bei ihrem Auftritt in Miami eine partiell blau gefärbte Karosserie vorgeführt, zum Beginn ihrer neuen Partnerschaft. Genauso wie im Vorjahresmarktumstand gibt es auch für 2025 spezielle Rennklamotten für die Piloten sowie ein aktualisiertes Team-Outfit zu dieser besonderen Lackierungsvariante.
Im Presserelease von Ferrari steht weiterhin: „Die Karossieriefolie wiegt bis zu 14 % weniger und ist um bis zu 17 % schmaler als im Vorjahresmodell – dabei zeichnet sich durch eine verbesserte Wärmestabilität aus. Sie enthält kein PVC, kann komplett recyclinggerecht verwertet werden und wird mithilfe der modernsten Latex-Technologien von HP aufgebracht.“
Visuell ähnelt der Bolide in Miami gewisse Elemente des berühmten blau-weißen Ferraris 158 vom Jahr 1964.
Zu jener Zeit verursachte einen Konflikt zwischen Teamchef Enzo Ferrari und dem italienischen Automobilverband Probleme mit der Umlackierung an einigen Rennen.
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Ferrari erhielt durch dieblaue Lackierung im letzten Jahr lediglich begrenzt Glück. Damals erreichte Charles Leclerc den dritten Platz, während sein Teamkamerad Carlos Sainz knapp vom Podest profitierte und Fünfter wurde. Bis heute war es für das Teams Scuderia nicht möglich zu gewinnen beim Miami International Autodrome.
