Am Dienstag nachmittags kam es bei einem Zusammenstoß von zwei Pkw zu einer Unfallsituation, wobei sich unter den Betroffenen auch ein Säugling im Alter von sieben Monaten befand. Diese Verletzten erhielten unverzüglich medizinische Versorgung und mussten ins Krankenhaus eingewiesen werden. Alle beteiligten Fahrzeuge sowie eine Außenwand eines Hauses litten erhebliche Schäden durch diesen Vorfall. Aufgrund der Rettungsoperation wurde die Kreuzung zwischen Eipeldauer Straße und Zehdengasse abgesperrt; zudem meldete die Polizei für Mitte Woche an, dass die Brandkammer zur Bergung der Fahrzeuge tätig gewesen sei.
Der Zusammenstoß ereignete sich, als eine 38-jährige Österreichterin aus der Eipeldauer Straße versuchte, in Richtung Links in die Zehdengasse einzubiegen. An dieser Kreuzungsstelle prallten ihr Wagen frontal auf einen entgegenkommenden Wagen. Die Frau erlitt schwere Knochenbrüche und weitere Blessuren. Passagiere des anderen Autos – einschließlich eines Kleinkinds – wurden nach medizinischer Versorgung im Krankenhaus wieder ins Familienglück entlassen, wie ein Pressevertreter bekannt gab. Bei diesem Vorfall mobilisierten verschiedene Rettungseinheiten vom Typ Berufsrrettung Wien, Feuerwehr Wien samt diverser Polizeifahrzeuge zur Abwicklung dieses Vorfalles an Ort und Stelle.
(APA)
